Geburtenüberwachung mit der Upcam Tornado HD S | Ein Testbericht

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Warum eine Geburtenüberwachungskamera?
Mit großen Schritten bewegen wir uns auf die Zuchtsaison 2019 zu: Bereits Anfang Januar purzeln in einigen Reitställen die ersten Fohlen auf die Welt, spätestens aber ab Ende Februar bis in die Monate Mai, Juni und auch noch Juli hinein erreicht die Geburtenrate ihre Höchstform. Diese Zeit erfordert von den Züchtern die größtmögliche Konzentration: Die Stuten müssen regelmäßig kontrolliert werden und nächtliche Kontrollgänge sind unabdingbar, um im Ernstfall rechtzeitig und schnell unterstützend eingreifen zu können. Während man die ersten Tage noch hochmotiviert aus dem Bett hüpft, mehrmals in der Nacht über den kalten Hof tigert, um nach dem Rechten zu schauen, kommt irgendwann der Punkt, an dem man sich doch fragt, warum man sich das Ganze eigentlich jedes Jahr aufs Neue antut. Denn eins steht fest: Die Fohlen halten von errechneten Geburtsterminen herzlich wenig und auch wenn sie sich sogar ausnahmsweise mal zeitnah auf den Weg machen, gibt es immer noch die Mutterstuten, die die Geburt bis zu drei Tage hinauszögern können. Hat man also eine kleine Anzahl von tragenden Zuchtstuten daheim, dessen Geburtstermine über ein paar Monate verteilt sind, summieren sich die schlaflosen Nächte recht zügig auf eine beachtliche Summe. Aus diesem Grund haben wir uns vor knapp zwei Jahren dazu entschieden, ein Kamerasystem zu installieren, um die Stuten lückenloser überwachen zu können und uns den einen oder anderen Gang in die Kälte zu ersparen. Zwar ersetzt eine Kameraaufnahme keine Inaugenscheinnahme vor Ort – zeigt die Kamera allerdings, dass die Stute ruhig steht und frisst, erspart man sich den Gang nach draußen.

Vor zwei Jahren zog also das erste Kamerasystem bei uns ein, allerdings von einem anderen Hersteller. Leider hatten wir uns zum damaligen Zeitpunkt recht kurzfristig zu dem Kauf entschieden und uns weder eine andere Meinung eingeholt, noch andere Anbieter und Überwachungssysteme verglichen. Störungen nachts um 3 Uhr, ein riesiges Installationsdrama und ein Livebild, für das wir extra zusätzliche Strahler in der Abfohlbox anbringen mussten folgten, sodass wir in diesem Jahr Kontakt zu der Firma upCam aufnahmen – ein deutscher Hersteller für Sicherheits- und Überwachungssysteme, bei dem besonders die Kundenzufriedenheit und der Service ganz groß geschrieben wird. Mit Blick auf die örtlichen Begebenheiten im Stall entschieden wir uns für die Kamera upCam Tornado HD s: Ein Modell, welches vorwiegend für Überwachungen von Büroräumen und Gebäuden benutzt wird, des Öfteren aber schon sein Können in Reitställen bei der Geburtenüberwachung beweisen konnte. Das Besondere: Anders als die meisten Kameras auf dem Markt braucht sie weder einen direkten Internetanschluss, noch eine Funkverbindung zu einem dazugehörigen Monitor. Stattdessen bedarf es für die Installation einmalig ein LAN-Kabel, im Anschluss kann sie allerdings komplett kabellos über WLAN betrieben werden. Eine große Erleichterung wenn man bedenkt, dass die Stallungen selten einen eigenen Internetanschluss besitzen.

Nun aber erstmal zu unseren persönlichen Erfahrungen mit der Kamera:

Die Installation
Die Firma upCam wirbt auf ihrer Verpackung mit dem Slogan „In einer Minute eingerichtet“. Ich muss zugeben, dass ich knapp 7-10 Minuten benötigt habe, allerdings war ich auch nicht in Eile und habe mir in Ruhe Zeit dafür genommen. Die Installation der Kamera selbst war ein Klacks: Sie wird erst mit dem LAN-Kabel und im zweiten Schritt mit der Steckdose verbunden. Zeitgleich kann man schon mal die App „UpCam Connect“ auf seinem Handy installieren. Ist die App vollständig geladen, fügt man die Kamera hinzu: Entweder nutzt man den Barcode-Scanner, welcher in der App integriert ist oder klickt auf „über WLAN-Suchen“ und findet so alle Kameras, die aktuell im gleichen WLAN laufen. Diese wählt man aus, tippt das voreingestellte Passwort ein und fertig ist die erste Verbindung.
Je nachdem ob man die Kamera über LAN-Kabel oder über das WLAN laufen lassen möchte, kann man nun innerhalb der App die notwendigen Einstellungen für die Kamera treffen und die Einrichtung des WLANs vornehmen.Im Anschluss zieht man einfach das LAN-Kabel ab und die Kamera ist vollständig installiert und betriebsbereit. Nun kann man beliebig oft den Stecker raus- und wieder reinstecken: Sobald die Kamera Strom hat und im Bereich der WLAN-Reichweite ist, verbindet sie sich automatisch mit dem ausgewählten Netzwerk und überträgt live das Bild.
Wir haben die Kamera zu Testzwecken bei uns in der Wohnung laufen lassen und die App auf insgesamt sieben Smartphones installiert. Da nicht alle bei uns im WLAN sind, haben wir die Handys einfach über den QR-Code mit der Kamera verbunden: Einmal einscannen, Passwort eingeben und schon war die gesamte Familie für die anstehenden Geburten gewappnet. Auf allen Geräten läuft die Kamera einwandfrei. Nach dem Öffnen der App dauert es nur zwei bis drei Sekunden, bis die Verbindung zur Kamera hergestellt ist und auch die gleichzeitige Nutzung über mehrere Smartphones ist gar kein Problem.
Um für die Überwachung nicht auf das Handy angewiesen zu sein und zusätzlich eine größere Darstellungsmöglichkeit des Bildes zu haben, installierten wir das Programm darüber hinaus auf unseren Laptops und PC´s, welches auf der Internetseite von upCam unter dem Menüpunkt „Downloads“ zu finden ist. Auch dieser Teil der Installation dauerte keine zwei Minuten, sodass wir nun insgesamt elf Geräte haben, mit denen die ganze Familie rein theoretisch auf die Kamera zugreifen kann.
Für die Montage der Kamera in der Abfohlbox wurde der Verpackung eine simple und stabile Halterung und die dazugehörigen Schrauben beigelegt, sodass die Kamera mit ein wenig handwerklichem Geschick zügig angebracht werden konnte. Einzig für einen Stromanschluss muss gesorgt werden, was aber denke ich in jeder Stallung im Rahmen des Machbaren liegt.
Damit war die Installation der Geburtenüberwachung in kurzer Zeit abgeschlossen und die Testphase konnte beginnen.

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upCam Tornado HD s im Test

Die Bildqualität
Natürlich muss man sich besonders mit Blick auf die Geburten eine Kamera zulegen, auf der man mehr sieht, als einen großen schwarzen Fleck inmitten von Strohbergen. Wie bereits oben erwähnt ist die Tornado HD s nicht die erste Kamera, die wir uns zugelegt haben. Leider war die Nachtsichtfunktion der vorherigen Kameras derart schlecht, dass wir die Stallungen mit zusätzlichen Strahlern versehen mussten, um etwas erkennen zu können. Etwas Licht, um den Stuten Sicherheit zu vermitteln, ist nicht verkehrt. Eine grell erleuchtete Box ist aber natürlich nicht das, was man sich unter optimalen Abfohlbedingungen vorstellt. Aus diesem Grund sind wir froh, dass die Qualität der Nachtsichtfunktion der Tornado HD s eines ihrer Steckenpferde ist: Mittels eines bestimmten Sensors ist es ihr möglich, in der Nacht eine Sichtweite von 20 bis 25 Metern zu erreichen und auch bei dunklen Ecken schafft sie es, sie vollständig auszuleuchten. Ich habe die Funktion ausgiebig getestet,  unsere Wohnung vollständig abgedunkelt und verschiedene Winkel und Kontrastpunkte ausprobiert: Bewegt man das abgelichtete Motiv oder die Kamera selbst, hört man durch ein ganz leises Klicken, wie sie sich selbst immer wieder an die neuen Licht- und Kontrastverhältnisse anpasst, um eine größtmögliche Bildqualität zu erreichen. Sogar bei weißen Gegenständen auf weißem Hintergrund war es ihr möglich, die Konturen deutlich abzuzeichnen. Bevor wir die Kamera an der Abfohlbox montierten, nutzten wir zudem unseren Hof, um einmal die 20-25 Meter Nachtsichtweite zu überprüfen. Bis auf eine kleine Lichterkette und eine Deko-Leuchtkugel war der Hof stockdunkel, dennoch konnte man bis zum Hofeingang sämtliche Details in einer guten Schärfe wahrnehmen. Auch diese Beschreibung trifft also voll und ganz zu.

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upCam Tornado HD s im Test

Die App 
Die App „upCam connect“ ist die einzig weitere Komponente, welche man neben der Kamera selbst für die Überwachung mit der Tornado HD s benötigt. Nach unseren Erfahrungen mit der vorherigen Kamera ist dieser Umstand eine riesige Erleichterung, denn letztlich bringt jede weitere Verbindung/ jede weitere Gerätschaft auch immer ein erhöhtes Störungsrisiko mit sich. Zum Vergleich: Unsere vorherigen Kameras wurden über Funk mit einem Monitor verbunden, welcher wiederum die Bilder ins Netz sendete, von wo aus wir mit unseren Handy drauf zugreifen konnten. Wir waren also nicht nur auf die bestehende Internetverbindung des Monitors angewiesen, sondern mussten auch auf eine beständige und funktionierende Funkverbindung hoffen: Ihr seht, je simpler, desto besser. Zumindest für die eigenen Nerven.
Nun aber zurück zu der App: Sie ist dazu da, Einstellungen hinsichtlich der Kamera vorzunehmen und das  Live-Bild einzusehen. Wir nutzen dafür die direkte App von upCam, laut Herstellerbeschreibung kann man aber auch mit Apps von Drittanbietern auf die Kamera zugreifen. Wir haben dafür noch keinen Anlass gesehen,  Amazon-Rezensionen ließen allerdings durchblicken, dass andere Apps bezüglich der Verknüpfung mit einem Alarmsystem benutzerfreundlicher sind. Da wir die Kamera jedoch ausschließlich für die Geburtenüberwachung nutzen, konnten wir noch keine Defizite feststellen. Im Gegenteil: Sie ist einfach und simpel zu bedienen, dauerhaft funktionstüchtig, verbindet die Smartphones innerhalb von zwei Sekunden mit der Kamera und bietet die eine oder andere kleine „Zusatzfunktion“, die für die Stutenkontrollen zwar nicht zwingend notwendig wären, aber dennoch nützliche Möglichkeiten eröffnen.
Die wohl wichtigste Funktion ist natürlich die Übertragung des Livebildes: Um hierauf zugreifen zu können, bedarf es nur eines Klicks auf das Playzeichen in der Mitte des Bildschirmes der App und schon wird die Verbindung hergestellt. Das Livebild ist versehen mit dem Datum und der laufenden Uhrzeit, sodass man sich von der Aktualität des Bildes überzeugen kann und mögliche Störungen innerhalb der Verbindung rechtzeitig erkennt. Zwar ist eine Störung bereits über die Buttons „Online“ und „Offline“ ausreichend abgesichert und würde zudem über die Übertragungs-Qualität angezeigt werden, welche oberhalb vom Livebild zu sehen ist. Dennoch: Doppelt hält besser.
Unmittelbar darüber ist die Anzahl der „Zuschauer“ einsehbar, also die Zahl derjenigen, welche aktuell auf das Livebild zugreifen. Eine Information, die auf den ersten Blick möglicherweise überflüssig erscheint, besonders bei der Geburtenüberwachung aber unheimlich hilfreich für das eigene Wohlbefinden ist: Schaut man nachts um 3 Uhr hundemüde auf die Kamera und wartet darauf, dass das Abfohlen nun endlich beginnt, fühlt man sich zum einen nicht mehr ganz so müde und vor allem auch nicht ganz so angespannt, wenn zeitgleich weitere Zuschauer verzeichnet sind.
Weitere Funktionen sind die Regulierung der Helligkeit und des Kontrastes im Bild, der Zoom, mit welchem man das Live-Bild ganz einfach vergrößern kann, die Möglichkeit, das Bild zu drehen und schlussendlich Bildschirmfotos und Videos anzufertigen. Letzteres stößt besonders bei mir auf Gefallen, weil es so nun die Möglichkeit gibt, Erinnerungen an die Geburt in einem Foto oder einem Video festzuhalten. Vorausgesetzt natürlich, man denkt im entscheidenden Moment daran, die Aufnahmefunktion zu aktivieren. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann aber auch ganz einfach eine SD-Karte in die Kamera einfügen, um das Bild rundum die Uhr aufzuzeichnen: Ein Aspekt, der wohl eher im Bereich der Sicherheitsüberwachung eine Rolle spielt, aber sicher auch bei dem einen oder anderen Pferdemädchen für höher schlagende Herzen sorgt.
Wo wir auch schon beim nächsten Thema wären: Rein theoretisch kann man über die App einen Alarm einrichten bzw. den integrierten Bewegungsmelder aktivieren. Bedeutet, dass ein „Alarm“ ausgelöst wird, wenn eine Bewegung verzeichnet wird. Wie dieser Alarm aussehen soll, kann man selbst festlegen: Entweder es werden Bilder oder Videos auf der SD-Karte oder in einer Cloud gespeichert, man bekommt eine Push-Benachrichtigung der App aufs Handy oder man lässt sich eine Email zusenden mit drei angefertigten Bildern. Bei der Geburtenüberwachung macht die Einrichtung eines Bewegungsmelders wohl wenig Sinn, möchte man sich aber die Möglichkeit offen halten, die Kamera außerhalb der Fohlensaison anderweitig zur Sicherheitsüberwachung einzusetzen, ist die Alarmfunktion auf jeden Fall eine unheimlich hilfreiche Sache.

Vorteile im Überblick

  • ein grandioser Kundenservice, welcher wirklich keine Wünsche offen lässt! Sogar eine Fernwartung ist kostenlos möglich, wenn man sich selber nicht so gern mit der Technik auseinandersetzt.
  • einfach, schnell und erfolgsversprechend: Das fällt mir zu der Installation der Kamera ein. Es ging so schnell und einfach, dass sogar ich – als absoluter Technikreinfall – die Kamera in weniger als 10 Minuten fertig installieren und auf meinem Handy einrichten konnte
  • Die Kamera ist wetterfest und kann unproblematisch im Außenbereich eingesetzt werden
  • von überall auf der Welt ist sie per Handy einsehbar und noch dazu von mehreren Smartphones, Laptops und PCs gleichzeitig: Hat man also noch Familienmitglieder oder Angestellte, die die Geburtenüberwachung unterstützen möchten, kann die Kamera auch auf ihren Geräten in nur wenigen Minuten eingerichtet werden.
    Besonders wichtig: Der Zugang ist natürlich passwortgeschützt, sodass nur die ausgewählten Personen auf die Übertragung zugreifen können.
  • Drei Daumen hoch bekommt von mir die WLAN-Funktion. Nicht nur, dass kein Internetkabel benötigt wird, sondern auch die Qualität des WLAN-Empfängers an sich überzeugt: Dort, wo die jetzige Kamera läuft, zeigen unsere Handys bedingt durch die Stahlträger und die massiv gebauten Stallwände ein bis maximal zwei Balken auf dem „Wlan-Anzeiger“ an. Dennoch empfängt die Kamera das WLAN-Signal ohne Probleme, sodass wir in der bisherigen Testphase keine einzige Störung verzeichnen konnten und eine dauerhaft gute Verbindung genießen durften.
  • Sowohl tagsüber als auch nachts liefert die Kamera eine Bildqualität, die unsere Erwartungen mehr als übertroffen hat. Besonders die Nachtsicht ist fantastisch: Man sieht wirklich alles, benötigt kein zusätzliches Licht und kann bis zu 20-25 Meter weit schauen.
  • auch die App ist bedienerfreundlich, simpel und schnell: Sie benötigt nur zwei Sekunden, um sich mit der Kamera zu verbinden, reagiert unheimlich gut und hängt sich nicht auf. Über sie können Einstellungen beliebig oft vorgenommen werden, insbesondere kann die Helligkeit, der Kontrast und die Bildqualität manuell angepasst werden.
  • Über die App ist es weiterhin möglich, Bildschirmfotos und – videos während der Liveübertragung anzufertigen. Die Fotos und Videos werden auf einem App-internen Ordner gespeichert und können bei Bedarf auf dem Handy selbst gesichert werden.
  • Alternativ kann man die Aufzeichnungen auf der SD-Karte oder im CloudCorder abspeichern lassen. Achtung: Für den CloudCorder benötigt man eine zusätzliche App, die kostenpflichtig ist. Eine SD-Karte mit 8 GB ist im Lieferumfang enthalten, kompatibel sind bis zu 128 GB maximal.
  • Der integrierte Bewegungsmelder, welche mit verschiedenen Alarmen kombiniert werden kann (Zusendung einer Email mit Fotos, Push-Benachrichtigung der App aufs Handy oder Sichern der Aufnahmen auf der SD-Karte) ist zwar in der Geburtenüberwachung nicht wirklich nutzbar, möchte man die Kamera jedoch außerhalb der Geburtenüberwachung als Sicherheitssystem zu nutzen, ist der Bewegungsmelder wohl die wichtigste Funktion.
  • durch den 90 Grad-Weitwinkel und den drei-Achsen-Montagefuß ist die Kamera beliebig auszurichten und an die individuellen Begebenheiten vor Ort schnell und einfach anpassbar. Wir haben die Kamera an einem Balken einen Meter über dem Ende der Boxenwand angebracht und können trotz des kurzen Abstandes jede Ecke der Box einsehen
  • zu guter letzt nicht zu vergessen: Das Preis-/ Leistungsverhältnis stimmt. Für 149,00€ kann die Tornado HD s entweder in der Farbe schwarz oder silber aktuell erworben werden. Mit enthalten in der Lieferung ist die Kamera, eine Antenne, ein Montage-Fuß, ein Stromkabel, ein Netzwerkkabel, eine 8 GB SD-Karte, Schrauben, Imbus-Schlüssel und eine Bedienungsanleitung

Test mit Beispielfotos und Videos auf Instagram
Während der Testphase habe ich euch auf Instagram mitgenommen und einzelne Beispielfotos und -videos gezeigt. Ihr findet alle Stories zu der Kamera auf meinem Account „alisa_1996“ unter dem Storyhighlight „Test upCam“.

Fazit
Die Kamera läuft bei uns nun seit zwei Wochen ohne Störungen und wir fühlen uns mit Blick auf die anstehenden Geburten so gut vorbereitet, wie noch nie. Aktuell reifen in uns die Überlegungen, noch weitere Kameras für die anderen Abfohlboxen anzuschaffen und auch wenn es während der Geburtenphase vermutlich wenig aufschlussreich ist, juckt es mir absolut in den Fingern, mich einmal an der Tornado HD s pro zu versuchen. Diese Kamera ist in der Lage, den Ton zu übertragen und – haltet euch fest – sogar in beide Richtungen. Heißt, dass man seine Stute nicht nur hören kann, sondern ihr ab sofort mittels eines zusätzlichen Mikrofons und Lautsprechers auch ein Schlaflied vorsingen kann, während man sich selbst ins Bett begibt. Was die Pferde von der Stimme aus der Nacht halten, sei mal dahingestellt. Interessant ist die Vorstellung aber auf jeden Fall allemal. Kleiner Tipp: Die Kamera ist aktuell in dem Onlineshop der Firma upCam reduziert auf 179,00€. Wer zusätzlich zum Livebild also auch Audio Ein- und Ausgänge bevorzugt, kann aktuell 20€ sparen.
Mein Fazit: Die Geburtenphase 2019 kann kommen! Wir sind rundum glücklich mit der Kamera und haben uns besonders in der Anfangsphase täglich dabei ertappt, wie wir die tragende Stute über die Kamera beobachtet haben, obwohl sie erst in 6 Wochen so weit ist. Eine simple Installation gepaart mit einer einfachen Bedingung, einem hochauflösenden Bild, einem starken WLAN-Empfänger und einem durchweg freundlichen und kundenorientierten Personal. Fünf Daumen hoch für die Firma upCam und ihre Kamera Tornado HD s!

Hier gelangt ihr direkt zu der Kamera. UpCam ist nun auch auf Instagram vertreten: Ihr findet die Firma unter dem Namen „upcam.de“ oder hier.

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upCam Tornado HD s im Test
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upCam Tornado HD s im Test
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upCam Tornado HD s im Test

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